2009 - Samariterverein Sins

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2009

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Pressemitteilungen 2009
Spannendes aus dem Samariterverein Sins für Sie geschrieben!
In unserem Pressecorner finden Sie alle aktuellen Pressemitteilungen und publizierten Beiträge. 
Unsere Pressekontakte sind:  
Franz Mettler Tel. 056-668'16'67
eMail: franz.mettler@samariter-sins.ch 
Brigitte BognarTel. 041-450'06'55
eMail: brigitte.bognar@samariter-sins.ch 
Wenn Sie Bilder benötigen, stellen wir Ihnen diese auch gerne individuell in der entsprechenden Auflösung zur Verfügung.  

September 2009 - Samariterverein Sins "faucht" durch Bern

Die diesjährige Vereinsreise des Samaritervereins Sins führte die 21 Samariter am 29. August nach Bern ins Zentrum des Blutspendedienstes SRK. Nachdem sich die Samariter um 7 Uhr in Sins versammelt haben, reisten wir mit zwei Fahrzeugen in die Richtung der schweizerischen Hauptstadt.

Herr Ernesto Würth vom Blutspendedienst SRK begrüsste die Sinser Samariter herzlich und gab uns einen Einblick hinter die Kulissen des Blutspendezentrums. Dabei erklärte er, wie das gespendete Blut analysiert und aufbereitet wird mit verschiedenen Laboranalysen und Prüfungen, um dann die Spitäler mit einwandfreien Blutkonserven beliefern zu können. Nach einem kleinen Imbiss in der "Blut Bar" des Blutspendezentrums und vielen Eindrücken nutzten wir die Gelegenheit, unterhalb des Bundeshauses beim Marzilibad entlang der Aare zu schlendern.

Für ein weiteres Highlight der Vereinsreise lies sich der Organisator Paul Gürber was ganz Besonderes einfallen. Die nächste Station der Vereinsreise war das Alte Tramdepot der Stadt Bern. Dort wartete das nostalgische Dampf-Tram Nr. 12 (Baujahr 1894) schon ungeduldig auf uns Samariter. Mit dem Dampf-Tram, welches auch liebevoll von den Bernern "Glettyse" genannt wird, "fauchten" wir durch die Stadt Bern und entdeckten so die Sehenswürdigkeiten an einem wunderschönen Tag auf eine ganz besondere Art.

Die nächste Station auf dem gemeinsamen Rückweg nach Sins war ein Apéro in Ettiswil. Zurückgekehrt in Sins liessen wir den eindruckvollen Tag mit einem feinen Nachtessen im Restaurant Löwen ausklingen. 

August 2009 - Der Samariterverein Sins konnte die 11'000. Blutspenderin ehren
Die Jubilierende ist eine Erstspenderin

Erst kurz vor Schluss des Blutspendens konnte man der glücklichen Blutspenderin einen Blumenstrauss überreichen. Die gut funktionierende medizinische Versorgung der Schweiz mit Blutprodukten ist in erster Linie den rund 250'000 Menschen zu verdanken, die in der Schweiz jedes Jahr freiwillig und unentgeltlich Blut spenden. Damit das so bleibt und es zu keinen Engpässen in der Versorgung mit lebenswichtigem Blut kommt, braucht es laufend neue gesunde Spender im Alter von 18 bis 65 Jahren.

Der Samariterverein Sins organisiert jedes Jahr zweimal die Aktion Blutspenden in Sins und erwartete diesmal sogar den 11'000. Spender oder Spenderin. Seit 1962 wurden die Blutspender in Sins registriert und 1981 konnte man den 4'000. Spender ehren. Am Mittwoch, 19. August waren es gar 176 Spendewillige, die sich im Schulhaus Ammannsmatt trotz brennender Hitze trafen, um 450 ml von ihrem Blut zu geben. Aus verschiedenen gesundheitlichen Gründen musste man 31 Personen leider ohne Abnahme nach Hause schicken. Es war ein reges Treiben und alle hatten viel zu tun. Zuerst wurde ein Fragebogen ausgefüllt, dann wurde der Blutdruck gemessen und in einem persönlichen Gespräch mit dem Fachpersonal die Spendetauglichkeit geprüft. Nach dem «OK», durfte man es sich auf einer Liege gemütlich machen und die Abnahme konnte beginnen. Nach ca. 10 Minuten und einer Ruhepause konnten sich die Spender noch mit Essen und Trinken versorgen. Die Spannung um die oder den Jubilierenden war bis kurz vor Schluss gross. Denn erst da kam die lange erwartete 11'000. Spenderin. Raphaela Zemp aus Dietwil kam zum ersten Mal zum Spenden mit ihrer Kollegin Marina Theiler aus Oberrüti und wurde gleich mit einem Blumenstrauss in Empfang genommen. Auch die Spenderinnen davor und danach bekamen einen Blumenstrauss als Dankeschön.

Es war ein erfolgreicher Abend und so konnte das SRK Bern am Abend mit 145 neuen Blutkonserven den Heimweg antreten. Agnes Wild vom Samariterverein Sins dankt allen Spendern und Spenderinnen, allen Helfer und Helferinnen für ihren tollen Einsatz.

Mit freundlicher Genehmigung des „Anzeiger für das Oberfreiamt“
Freitag, 28. August 2009 / Ausgabe Nr. 35 / Autorin: Manuela Tobler / Bildquelle: Samariterverein Sins

August 2009 - Blutspendeaktion in Sins
Was ist eigentlich Blut und warum soll man spenden?

In den Sommerferien, sind viele Spender abwesend oder haben keine Zeit zu spenden. Da Blut nicht lange haltbar ist, kann Spenderblut dann knapp werden. Eingesetzt wird das Spenderblut vor allem nach Unfällen oder Operationen mit grossem Blutverlust. Die Patienten kriegen meist nur die Blutkomponenten, die sie benötigen. Aus Sicherheitsgründen wird jede Blutspende untersucht, etwa auf Gelbsucht, Aids (HIV) oder Syphilis. Auch werden Blutgruppe und Rhesusfaktor bestimmt und die Leberwerte überprüft.

Ein Erwachsener hat rund fünf bis sechs Liter Blut. Ein Leitungssystem mit einer Länge von rund 96'000 Kilometer versorgt jede Zelle (ausser Augenhornhaut, Haare, Zahnschmelz, Finger und Zehennägel) mit Energie. Der Blutkreislauf ist das längste Transportsystem des Körpers. Das Herz pumpt das ganze Blut jeden Tag rund 1'500 mal durch den Körper. Blut besteht zu über 90% aus Wasser und roten Blutkörperchen. Der Rest sind Blutblättchen, Eiweisse, Fett, Zucker, Kochsalz und die weissen Blutkörperchen. Die wichtigsten Aufgaben des Blutes sind Stofftransport, Wärmeverteilung, Wundverschluss und Abwehr von Krankheitserregern.

Blut spenden dürfen alle gesunden Frauen und Männer zwischen 18 und 65 Jahren mit einem Mindestgewicht von 50 Kg. Bitte nehmen Sie zur ersten Spende einen Ausweis mit (ID, Pass oder Führerausweis)

Blutspendeaktion in Sins - Mittwoch, 19. August 2009 - 17.00 - 20.30 Uhr - Turnhalle Ammannsmatt Sins
Sie sind herzlich eingeladen - Samariterverein Sins

Juli 2009 - Blutspendeaktion in Sins

Kann Blutspenden nicht der Gesundheit schaden?
Nein. Der Flüssigkeitsverlust wird innerhalb eines Tages wieder ausgeglichen. Ebenfalls werden die für die Abwehr von Krankheitserregern besonders wichtigen weissen Blutkörperchen erneuert. Nach 6-8 Wochen hat der Körper das gespendete Blut vollständig ersetzt. Während der Erneuerungsphase ist Ihre Leistungsfähigkeit nicht beeinträchtigt.

Sind 4.5 Deziliter nicht zu viel?
Ein erwachsener Mensch, hat abhängig von seinem Körpergewicht, zwischen 4-6 Liter Blut. Eine Blutspende von 4,5 Dezilitern ist bei einem Körpergewicht von mindestens 50 Kilogramm unbedenklich.

Tut Blutspenden weh?
Das Unangenehmste beim Blutspenden ist wenn schon der kleine Stich in den Finger. Der dabei entnommene Bluttropfen dient dazu, den Blutfarbstoffgehalt (Hämoglobin) zu bestimmen. Der gemessene Wert ist ein wichtiges Kriterium, um abzuklären, ob jemand die Voraussetzungen zum Blutspenden erfüllt. Der Stich in die Vene zur Blutentnahme merkt man kaum und die eigentliche Blutspende ist völlig schmerzlos.

Wie lange dauert eine Blutspende?
Die Spende selbst dauert nur etwa 10 Minuten. Mit Vorbereitungen und Ruhepause sollte man sich etwa 45 Minuten Zeit reservieren. Wie lange Sie beim Imbiss verweilen wollen, bestimmen Sie selbst.

Blutspendeaktion in Sins - Mittwoch, 19. August 2009 - 17.00 - 20.30 Uhr - Turnhalle Ammannsmatt Sins
Sie sind herzlich eingeladen - Samariterverein Sins

Juni 2009 - Erste Hilfe im Kindergarten Letten
Am Freitag, den 29. Mai 2009 durfte der Samariterverein Sins im Kindergarten Letten in Sins zu Gast sein, um die vorschulpflichtigen Kindern mit der "Ersten Hilfe" vertraut zu machen.

Für die 29 Kinder und den Kindergartenlehrerinnen Sandra Klauser und Angela Weber war es ein grosses Erlebnis den Vormittag mit zwei Samariterinnen des Samaritervereins Sins zu verbringen. Die ausgebildeten Samariterinnen erklärten den Buden und Mädchens, auf was man in der "Ersten Hilfe" achten muss und wie man sich richtig verhält. Jeder kann helfen, dies ist keine Frage des Alters.

Konzentriert und engagiert wurde der Umgang mit Heftpflastern und Verbänden gegenseitig geübt. Um das Infektionsrisiko zu reduzieren, wurde speziell auf die Hygiene geachtet. Die Hände gewaschen, Wunde gereinigt, desinfiziert, mit einer Gaze abgedeckt und verbunden. Die praktische Arbeit im spielerischen Umgang in verschiedenen Situationen meisterten die Kinder mit Leichtigkeit, Geschick und viel Spass.

Für den Samariterverein Sins ist es ein Bestandteil des Vereinslebens, Wissen zu vermitteln. Den Samariterverein Sins treffen Sie auch an verschiedenen Anlässen in den Gemeinden Sins, Auw und Abtwil an, bei welchem wir den Postendienst übernehmen.

Für Erwachsene wird jedes Jahr eine Reihe von Kursen angeboten von Nothilfe bei Kleinkindern bis hin zum Nothilfekurs. Profitieren auch Sie vom erweiterten Angebot in Zusammenarbeit mit den Samaritervereinen Oberrüti und Dietwil. Die Erste Hilfe kann entscheidend sein und wird dankbar entgegengenommen.

Mai 2009 - Benefiz Paella-Essen des Samaritervereins Sins

Am Freitagabend, dem 15. Mai 2009 fand das alljährliche Benefiz Paella-Essen auf dem Hof der Familie Franz und Brigitte Mettler in Mühlau statt. Fast 100 Personen aus dem Umkreis des Samaritervereins Sins wollten sich die leckere Paella nicht entgehen lassen.

Gut gelaunt wurde auf den Abend eingestimmt mit einem einem Glas feiner Sangria zum Apéro. Es war eine Freude, den beiden spanischen Star-Köchen Paco Campos und Ana Maria Juan bei der Zubereitung der Fisch-/Meeresfrüchte- und der Fleisch-Paella zu zusehen. Es duftete so gut, dass unser Hunger so richtig angetrieben wurde und alle sich auf die Leckereien freuten.

Nach einer kurzen Begrüssung durch unseren Präsidenten Franz Mettler, genossen wir anschliessend die feine Paella bei einem Glas Wein. Die Stimmung und Atmosphäre waren locker und angeregt von vielen Gesprächsthemen.

Die Einnahmen des Benefiz-Anlasses kommen direkt dem Samariterverein Sins zugute und werden für die Aus- und Weiterbildung der Mitglieder/innen, sowie für Materialanschaffungen verwendet.

Der Samariterverein Sins erfüllt vielfältige Aufgaben als Non-Profit-Organisation im Sinne des humanitären Roten Kreuz-Gedankens in den Gemeinden Sins, Abtwil und Auw.

Wir danken Franz und Brigitte Mettler recht herzlich für die Organisation und Gastfreundschaft, ein herzliches Dankeschön geht auch an Paco Campos und Ana Maria Juan, welche uns mit ihren Paellas kulinarisch verwöhnt haben.

März 2009 - 66. Generalversammlung des Samaritervereins Sins

"Mit 66 Jahren, da fängt das Leben an..." Mit diesen Worten leitete der Präsident Franz Mettler am Freitag, 6. März 2009, die 66. Generalversammlung des Samaritervereins Sins ein. Herzlich begrüsste er, im Restaurant Kaufmann in Alikon, die Ehren- und Aktivmitglieder sowie die beiden Feuerwehrkommandanten Urs Stocker (Sins, Abtwil) und Markus Villiger (Auw).

Franz Mettler lies die wichtigsten Ereignisse des Jahres 2008 nochmals in Erinnerung rufen. Vom Ski-Weekend in Airolo, zum bereits berühmten Paella-Essen im Mühlau, dem legendären Würstli-Bräteln bei Rüttimann's in Abtwil, der schweisstreibenden Berg-Tour durch die Greina-Ebene, dem Vereinausflug auf einer Naue auf dem Vierwaldstättersee und einem besinnlichen Fondue am Chlaus-Abend sorgten für das eine oder andere Diskussionsthema im Laufe des Abends.

Die 81%ige Teilnahme an den Übungen zeigte deutlich auf, dass die interessanten Lektionen von den wissensdurstigen Mitgliedern besucht wurden. In 7 Übungen konnte der Samariterkurs aufgeteilt und durchgeführt werden. Die 8. Lektion wurde zum Schluss von unserem Vereinsarzt Dr. Rolf Glauser abgerundet. Auch die Übung im Betagtenzentrum Aettenbühl mit der Feuerwehr Sins/Abtwil, war sehr spannend und lehrreich. Verdankt wurden zudem die Organisations-Teams mit ihren Helfern/innen, welche die Übungen, das Blutspenden, SamSam (Spenden sammeln), Kurswesen betreut, durchgeführt und zum Erfolg beigetragen haben.

Leider war auch ein Todesfall zu vermelden. Mit Rita Rütimann verlieren wir einen liebevollen Menschen, den wir sehr geschätzt haben. Mit einer Schweigeminute erinnerten wir uns an sie.

Mit der angekündigten einjährigen Dispens von Helga Kropf und Dorothea Infanger wurde es notwendig, den Vorstand und einige Funktionen neu zu organisieren. Dieser freut sich mit Franziska Hirzel eine Vereinskoordinatorin gefunden zu haben. Mit Uschi Gantner haben wir eine Kandidatin gefunden, die die Ausbildung zur Technischen Leiterin absolviert.

Sagenhafte 25 Jahre ist Walter Bättig im Samariterverein Sins Mitglied. Ihm wird zu diesem Anlass an der Delegiertenversammlung am 9. Mai 2009 in Berikon die Henry-Dunant-Medaille verliehen. Eine weitere Jubilarin ist Helga Kropf, welche seit 20 Jahren Ihr Wissen als Samariterlehrerin den Mitgliedern vermittelt und wertvolle Arbeit für den Verein geleistet hat.

Der Samariterverein bedankt sich ganz herzlich bei allen scheidenden Amtsinhaber/innen für die tolle, geleistete Arbeit während vielen Jahren. Der Dank galt speziell an Silvia Winiger, Jean-Pierre Frick, Peter Köpfli und Franziska Hirzel. Mit viel Applaus wurden die neuen Mitglieder Elvira Landolt und Alois Lustenberger in den Samariterverein Sins aufgenommen. Nach einem feinen Essen und einem leckeren Dessert konnte die 66. Generalversammlung gemütlich ausklingen und den Start ins neue Vereinsjahr beginnen.

März 2009 - Notfälle bei Kleinkindern - Richtig handeln

Kinder nehmen aktiv am Leben teil. Ihr natürlicher Bewegungsdrang bringt oft auch Stürze mit sich. Eine Wunde ist nicht das Einzige, was sich die Kleinen dabei zuziehen. Im Kurs "Notfälle bei Kleinkindern" lernen Sie, wie Sie sich richtig verhalten, wie Sie schnell und richtig helfen, wenn ein Kleinkind verunfallt oder erkrankt. Dieses Wissen gibt Sicherheit und Selbstvertrauen.

Es werden Themen wie Bewusstlosigkeit, Atemnot, Blutstillung, Wundbehandlung, Knochenbrüche und die Zusammensetzung der Hausapotheke behandelt. Verschiedene Kinderkrankheiten werden besprochen und das richtige Vorgehen bei Verbrennungen/Verbrühungen, Insektenstichen und vieles mehr erklärt und geübt.

Der Kurs eignet sich für Eltern, Grosseltern und Begleitpersonen, die oft mit Kleinkindern zu tun haben. Der Samariterverein Sins bietet Ihnen an 4 Abenden (27. April, 1./ 4. und 8. Mai 2009), die Gelegenheit, am Kurs "Notfälle bei Kleinkindern" teilzunehmen.

Der Kurs findet im Oberstufenschulhaus Ammannsmatt in Sins statt und kostet Fr. 100.-- (für 2 Personen im gleichen Haushalt je Fr. 90.--/Person)

Frau Margrit Mosberger nimmt gerne Ihre Anmeldung unter Tel. 041 787 20 82 oder margrit.mosberger@samariter-sins.ch entgegen. Weitere Kursangebote finden Sie unter www.samariter-sins.ch.

Februar 2009 - Danke für Ihre Blutspende

Am Mittwoch 11. Februar 2009 führten wir unsere erste Blutspende-Aktion in diesem Jahr durch. 164 Personen folgten dem Aufruf. 149 konnten Blut spenden, 15 Personen mussten leider aus diversen Gründen zurückgewiesen werden.

Wir möchten uns an dieser Stelle bei allen Spenderinnen und Spendern bedanken, welche ihr Blut spendeten um anderen Menschen in schwierigen Lebenssituationen zu helfen. Besonders erfreulich waren die 18 Neuspender/innen, welche wir begrüssen durften.

Der Samariterverein Sins und der Blutspendedienst Bern danken Agnes Wild und den Vereinsmitgliedern für die tolle Organisation und Mithilfe.

Die zweite Blutspende-Aktion findet am 19. August 2009 statt. Es würde uns freuen, wieder möglichst viele Spendewillige begrüssen zu dürfen.

Samariterverein Sins

Januar 2009 - Blutspenden in Sins
Gerade Ihr Blut kann Leben retten.

1825 wagte man in England eine der ersten Blutübertragungen von Mensch zu Mensch. Die noch recht primitive und deshalb nur in Einzelfällen erfolgreiche Methode der Bluttransfusion blieb noch lange ein risikoreiches Unterfangen. Nicht einmal die Hälfte der Empfänger überlebte die Prozedur. Die Ursache wurde erst um 1900 durch die Entdeckung unterschiedlicher Blutgruppen und deren gegenseitige Unverträglichkeit geklärt.

Heute kennt man vier Hauptgruppen: A, B, AB und 0. Ein weiteres wichtiges Merkmal zur Unterscheidung des menschlichen Blutes ist das Rhesussystem. Je nach Vorhandensein bestimmter Eigenschaften spricht man von Rhesus positivem und Rhesus negativem Blut. Diese wichtigen Bluteigenschaften zu missachten kann bei Bluttransfusionen zu kritischen Reaktionen führen.

In der Schweiz sind A (47%) und 0 (41%) die häufigsten Blutgruppen. Seltener sind B (8%) und AB (4%). Der bei weitem überwiegende Teil der Bevölkerung hat Rhesus positives Blut (85%). Rhesus negatives Blut ist somit besonders selten.

Ein erwachsener Mensch hat durchschnittlich 4 bis 6 Liter Blut. Bei jeder Spende werden 4,5 dl entnommen. Leider ist Blut nicht unbegrenzt haltbar. Blutplättchen können maximal 5 Tage aufbewahrt werden, rote Blutkörperchen bis 42 Tage. Ihre Spende kann deshalb alles bedeuten, Hoffnung, Leben, Genesung. Durch regelmässiges Spenden tragen Sie zur optimalen Versorgung mit Blutprodukten Ihrer Blutgruppe bei.

Blutspenden dürfen alle gesunden Personen zwischen 18 und 60 Jahren, mit einem Mindestgewicht von 50 kg.

Blutspenden in Sins, Mittwoch, 11. Februar 2009 - 17.00 – 20.30 Uhr, Turnhalle Ammannsmatt Sins

Sie sind herzlich eingeladen - Samariterverein Sins

Januar 2009 - Blutspendeaktion in Sins

Kann Blutspenden nicht der Gesundheit schaden?
Die Blutspende wird vom gesunden Menschen gut vertragen. Der Flüssigkeitsverlust wird innerhalb eines Tages wieder ausgeglichen. Ebenfalls werden die für die Abwehr von Krankheitserregern besonders wichtigen weissen Blutkörperchen erneuert. Nach ca. 6 - 8 Wochen hat der Körper das gespendete Blut vollständig ersetzt. Während der Erneuerungsphase ist Ihre Leistungsfähigkeit nicht beeinträchtigt.

Ihre Gesundheit ist uns wichtig!
Vor jeder Blutspende wird deshalb der Gesundheitszustand der betreffenden Person überprüft. Dazu gehört ein kurzes, persönliches Gespräch mit einer medizinischen Fachperson, gleichzeitig werden Puls, Blutdruck sowie Hämoglobin (Blutfarbstoffwert) kontrolliert. Auch die Blutspende selbst wird von einer erfahrenen medizinischen Fachperson überwacht.

Anschliessend werden im Labor die folgenden Untersuchungen durchgeführt:
- Bestimmung von Blutgruppe und Rhesusfaktor
- Untersuchungen auf mögliche Infektionserreger wie HIV, Hepatitis B und C, sowie Syphilis
- Prüfung der Leberwerte

Blutspende in Sins, Mittwoch, 11. Februar 2009 - 17.00 – 20.30 Uhr, Turnhalle Ammannsmatt Sins

Wir laden alle Personen zwischen 18 und 60 Jahren, mit einem Mindestgewicht von 50 kg herzlich dazu ein.

Sie sind herzlich eingeladen - Samariterverein Sins

Januar 2009 - Nothilfekurs am Wochenende

Der neue Nothilfe-Kurs richtet sich an alle, die bei einem Unfall nicht tatenlos zusehen möchten. Sie lernen eine Notfallsituation richtig einschätzen, korrekt alarmieren, weitere Schäden für Betroffene und Lebensretter vermeiden und lebensrettende Sofortmassnahmen situationsgerecht auszuführen. So müssen Sie bei einem Unfall zuhause, unterwegs oder am Arbeitsplatz nicht tatenlos zuschauen. Zur Erlangung des Führerausweises für Lenker von Motorfahrzeugen und Motorrädern ist der Kurs obligatorisch.

Der Samariterverein Sins bietet Ihnen am Samstag und Sonntag, 17. /18. Januar 2009, die Gelegenheit, den Nothilfe-Kurs über das Wochenende zu absolvieren. Der Kurs findet im Oberstufenschulhaus Ammannsmatt in Sins statt und kostet Fr. 140.-.

Margrit Mosberger nimmt gerne Ihre Anmeldung bis zum 15. Januar unter Tel. 041 787 20 82 entgegen. Oder melden Sie sich lieber über unsere Homepage www.samariter-sins.ch (Kursangebote) an?

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