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Samariterverein Sins |
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Pressemitteilungen
2010
Spannendes aus
dem Samariterverein Sins für Sie geschrieben!
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In unserem
Pressecorner finden Sie alle aktuellen Pressemitteilungen und
publizierten Beiträge.
Unsere Pressekontakte sind: |
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Franz Mettler
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Tel. 056-668'16'67 |
eMail:
franz.mettler@samariter-sins.ch |
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Brigitte Bognar |
Tel. 041-450'06'55 |
eMail:
brigitte.bognar@samariter-sins.ch |
Wenn Sie Bilder benötigen, stellen wir Ihnen diese auch gerne
individuell in der entsprechenden Auflösung zur Verfügung. Das Logo
des Samaritervereins Sins finden Sie
hier.
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August 2010 /
Blutspende-Aktion in Sins
Der Anzeiger hat Anita Tschaggelar vom Blutspendedienst
SRK in Bern einige Fragen zum Blutspenden gestellt.
Anzeiger: Weshalb sollte man Blut spenden?
Tschaggelar: Jede Blutspende zählt, sie kann Heilung
schenken oder sogar Leben retten. 80 von 100 Menschen
brauchen in ihrem Leben einmal Blut aber nur drei von
zehn Menschen spenden Blut.
Wer kann Blut spenden?
Alle Menschen ab dem 18. erreichten Lebensjahr, welche
mindestens 50 kg wiegen, gesund sind und welche die
speziellen Zulassungskriterien zur Blutspende erfüllen.
Viermal im Jahr kann man sein Blut spenden (4.5 dl
Vollblut). Frauen empfehlen wir eine Spendehäufigkeit
von dreimal im Jahr.
Warum werden im Sommer die Blutreserven immer knapp?
Weil ein Grossteil der Bevölkerung in den Ferien weilt
und bei schönem Wetter nicht unbedingt zur Blutspende
erscheinen. Die Anzahl der Unfälle steigt an und damit
auch der Blutbedarf in den Spitälern.
Kann man den Blutbedarf pro Tag / Schweiz beziffern?
Rund 1300 Blutspenden braucht es täglich in der Schweiz
Was passiert, wenn zuwenig Blutreserven vorhanden sind?
Da die Blutspendedienste der Schweiz vernetzt agieren,
kann es in einzelnen Blutgruppen kurzfristig zu
Engpässen kommen. Rote Blutkörperchenkonzentrate sind
maximal 49 Tage haltbar, deshalb braucht es laufend neue
Blutspenden. Wenn die Situation prekär würde, müssten
schlimmstenfalls geplante Operationen verschoben werden.
Gibt es bevorzugte Blutgruppen?
Man kann nicht von bevorzugten Blutgruppen sprechen,
sondern von sehr gefragten. Die Grafik zeigt Ihnen die
Häufigkeit der einzelnen Blutgruppen in der Schweiz. Die
Blutgruppen A + und 0 + sind die Häufigsten, das
bedeutet dass von diesen zwei Blutgruppen am meisten
Produkte vorhanden sein müssen. Bei den eher seltenen
Blutgruppen braucht es weniger Blut. Diese Grafik zeigt
Ihnen auf, welche Spender welchen Patienten ihr Blut
spenden können. Daraus sehen Sie, dass die Blutgruppe 0
– diejenige Blutgruppe ist, welche allen Menschen
verabreicht werden kann, es ist also eine sogenannte
Notfallblutgruppe.
Nur gerade 6% der gesamtschweizerischen Bevölkerung hat
diese Blutgruppe. Der Bedarf bewegt sich jedoch in den
Ferienzeiten häufig um die 12%! Aktuell haben wir in der
Blutgruppe 0 + und – einen Engpass. Wir sind also
dringend auf Spendende in dieser Blutgruppe angewiesen.
Vielleicht haben diese Spendenden ja auch Verwandte mit
der Blutgruppe 0, die noch nicht spenden und die noch zu
motivieren wären.
Danke an alle Blutspenderinnen und Blutspender von Sins
und Umgebung für Ihre Bereitschaft Blut zu spenden.
Danke den zahlreichen freiwillig Helfenden des
Samaritervereins Sins für ihre tatkräftige Unterstützung
vor, während und nach der Blutspendeaktion.
Blutspendeaktion in Sins
Mittwoch, 18. August, 17.00 bis 20.30 Uhr, Turnhalle
Ammannsmatt Sins.
Mit freundlicher
Genehmigung des „Anzeiger für das Oberfreiamt“
Freitag, 13. August 2010 / Ausgabe Nr. 32 / Autor+Interviewer:
Rinaldo Cornaccini |
August 2010 /
Blutspende-Aktion in Sins
Blutspendeaktion in Sins, Mittwoch, 18. August 2010,
17.00 - 20.30 Uhr
Turnhalle Ammannsmatt Sins
Wer kann Blutspenden?
Blut spenden können alle gesunden Personen ab dem
18.Altersjahr. Bei guter Gesundheit können sie bis zum
65. Lebensjahr Blutspender bleiben. Vor der Blutspende
wird die Spendertauglichkeit sorgfältig abgeklärt. Dazu
gehören ein Mindestgewicht von 50 kg, normale
Blutdruck-, Puls und Blutfarbstoffwerte. Ausserdem muss
jeder Blutspender einen Fragebogen zu seinem
persönlichen Gesundheitszustand ausfüllen.
Tut Blutspenden weh?
Das unangenehmste beim Blutspenden ist wenn schon der
kleine Stich in den Finger. Der dabei entnommene
Blutstropfen dient dazu, den Blutfarbstoffgehalt
(Hämoglobin) zu bestimmen. Der gemessene Wert ist ein
wichtiges Kriterium, um abzuklären, ob jemand die
Voraussetzungen zum Blutspenden erfüllt. Den Stich in
die Vene zur Blutentnahme merkt man kaum und die
eigentlich Blutspende ist völlig schmerzlos.
Wie viel Blut wird gespendet?
Bei jeder Blutspende fliessen 4.5 Deziliter Blut in
einen Beutel. Ein erwachsener Mensch hat abhängig von
seinem Körpergewicht zwischen 4 und 6 Liter Blut. Bis
wann hat der Körper das gespendete Blut wieder ersetzt?
Der Flüssigkeitsverlust wird innerhalb 24 Stunden wieder
ausgeglichen .Deshalb ist es wichtig, sowohl vor wie
auch nach der Spende genügend zu trinken. Ebenfalls
innerhalb einiger Stunden, werden die für die Abwehr von
Krankheitserregern wichtigen weissen Blutkörperchen
erneuert. Nach einigen Wochen hat der Körper das
gespendete Blut vollständig ersetzt. Während der
Erneuerungsphase ist ihre Leistungsfähigkeit nicht
beeinträchtigt.
Wie häufig kann man Blut spenden?
Bei guter Gesundheit kann viermal pro Jahr gespendet
werden. Nach jeder Blutspende muss eine Pause von
mindestens drei Monaten eingehalten werden.
Was geschieht mit dem Blut nach der Spende?
Vor der Weiterverarbeitung wird jede Blutspende im Labor
untersucht. Neben der Bestimmung der Blutgruppe und des
Rhesusfaktors werden verschiedene Tests auf
Infektionserreger oder Antikörper wie Gelbsucht, Aids
und Syphilis vorgenommen. Auch die Leberwerte werden
geprüft.
Was ist vor und nach der Spende zu beachten?
Man sollte nicht mit nüchternem Magen Blut spenden.
Essen sie vorher etwas leichtes und trinken sie genügend
Flüssigkeit. Zur ersten Blutspende bitte einen Ausweis
mitnehmen.
Sie sind herzlich eingeladen
Samariterverein Sins
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Juli 2010 /
Blutspende-Aktion in Sins
Freiwillig und unentgeltlich, die Eckpfeiler der
Blutspende. Dass es für das Blutspenden kein Geld gibt,
hängt nicht damit zusammen, dass der Blutspendedienst
Kosten sparen möchte. Dass die Blutspende unentgeltlich
erfolgt, hat ganz entscheidende Gründe, die im
ureigensten Interesse der Spender und Empfänger sind.
Internationale Studien zeigen nämlich, dass diese
Unentgeltlichkeit ein wesentlicher Sicherheitsfaktor
ist: Wer nichts an der Blutspende verdient, hat auch
kein Interesse, etwas zu verheimlichen. Zudem wäre es
auch aus ethischer Sicht nicht zu verantworten, dass
Menschen aufgrund einer finanziellen Notlage zur
Blutspende motiviert würden.
Blut spenden – rettet Leben
Jeder von uns kann in die Lage kommen, dass er Blut
braucht und ist dann froh, wenn er in dieser
persönlicher Notlage auf Blut von Spendern zählen darf.
Rund 400'000 Blutspender jährlich braucht es in der
Schweiz. Blut spenden, dürfen alle gesunden Personen
zwischen 18 und 65 Jahren mit einem Mindestgewicht von
50 kg. Zur ersten Spende bitte einen Ausweis mitnehmen.
Blutspendeaktion in Sins, Mittwoch, 18. August 2010,
17.00 - 20.30 Uhr
Turnhalle Ammannsmatt Sins
Sie sind herzlich eingeladen
Samariterverein Sins
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März 2010 / 67. Generalversammlung des
Samaritervereins Sins
Der Samariterverein Sins führte am 5. März in Abtwil, im
Restaurant zum weissen Kreuz, die 67. Generalversammlung
durch. Der Präsident, Franz Mettler begrüsste die 31
Aktiv- und 10 Ehrenmitglieder sowie die Gäste Renate
Arnold vom Gemeinderat Abtwil und Hansruedi Käslin vom
Samariterverein Muri. Am späteren Abend stiess auch der
Vereinsarzt Rolf Glauser dazu.
Junggeblieben zeigten sich die Samariter auch im 67.
Vereinsjahr. Der Altersdurchschnitt lag lediglich bei
jungen 47 Jahren. Franz Mettler erinnerte an die
geselligen Anlässe wie das Paellaessen, den Sommerhock
in Abtwil bei der Familie Rüttimann, die Vereinsreise
nach Bern zum Blutspendezentrum SRK und der
anschliessenden Fahrt mit einem Dampftram durch die
Stadt Bern, aber auch der Chlaushock ist jedes Jahr ein
gemütliches Zusammensein.
Die Mitglieder haben nicht nur gefeiert, gegessen und
gereist, sie haben auch viel gelernt, gearbeitet und
geleistet. Die Übungen beinhalteten Themen wie: Wickel,
CPR-Wiederholung, Psyche (mit einer Referentin vom
Careteam Zentralschweiz), einen Vortrag über
Hautveränderungen und Vergiftungen – um nur einige
Beispiele zu nennen. Auch beim Postendienst wurden über
400 Stunden, an 11 Anlässen in der Region Sins,
geleistet.
Die Vereinskoordinatorin Franziska Hirzel erwähnte nicht
nur die Übungen, sondern auch die Blutspendeaktionen und
die Präsenz an der SIGA. Im 2009 konnten auch wieder
Kurse in Sins angeboten werden, wie der Nothilfekurs und
der Kurs Notfälle bei Kleinkindern. Näheres erfahren Sie
auf www.samaritersins.ch. Auf der Homepage findet man
auch die Kursangebote, welche in Zusammenarbeit mit den
Samaritervereinen Dietwil und Oberrüti angeboten werden.
Die neugeschaffene Funktion im Vorstand als
Vereinskoordination bringt dem Verein, Dank der idealen
Besetzung mit Franziska Hirzel, viele Entlastungen. Die
Vereinkoordination beinhaltet das Organisieren von
Kursen, externen Fachleuten, Figuranten, Materialien,
Räumlichkeiten, um nur einiges aufzuzählen.
Im vergangenen Jahr absolvierte Uschi Gantner die
Ausbildung zur Technischen Leiterin mit Bravur. Voller
Tatendrang stellte sie das neue Jahresprogramm 2010 mit
dem Motto Film vor. Verpackt in bekannten Filmtiteln
werden Übungen integriert wie zum Beispiel: „Retter im
Einsatz“, „Kommissar Rex“, „Herzblatt“ oder „Die Kinder
vom Bahnhof Zoo“. Die Mitglieder werden mit Sicherheit
wieder von den Übungen viel profitieren, wobei sogar mit
Rettungshunde von REDOG trainiert wird. Natürlich kommen
auch Themen wie Verbandsmaterialien, Postendienst, Herz
und Sucht nicht zu kurz.
An der GV 2010 konnte der Verein Helen Räber als
Neumitglied gewinnen. Es gab keine Austritte und der
gesamte Vorstand wurde wiedergewählt. Nach 13 Jahren
übergibt Agnes Wild ihr Amt „Blutspenden“ an Ruth Gut.
Agnes Wild gebührte ein besonderer Dank und unterstützt
den Verein weiterhin als Mitglied. Nach einem feinen
Abendessen wurden viele fleissige Mitglieder für ihre
Arbeit mit einem süssen Geschenk belohnt.
Liebe Leserinnen und Leser, gerne geben wir Ihnen einen
Einblick in den Samariterverein Sins und seinen
Tätigkeiten. Wenn Sie Interesse haben, laden wir Sie
gerne zu einer unserer Übungen ein. Unser Präsident,
Herr Franz Mettler gibt Ihnen gerne Auskunft unter der
Tel. 056 668 16 67.
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März 2010 / Notfälle bei Kleinkindern –
Richtig handeln
Kinder nehmen aktiv am unserem Leben teil und sind
wichtiger Bestandteil in unserem da sein. Ihr
natürlicher Bewegungsdrang bringt oft auch Stürze mit
sich. Eine Wunde ist nicht das Einzige, was sich die
Kleinen dabei zuziehen können. Im Kurs „Notfälle bei
Kleinkindern“ lernen Sie, wie Sie sich richtig
verhalten, wie Sie schnell und richtig helfen, wenn ein
Kleinkind verunfallt oder erkrankt. Dieses Wissen gibt
Sicherheit und Selbstvertrauen.
Es werden Themen wie Bewusstlosigkeit, Atemnot,
Blutstillung, Wundbehandlung, Knochenbrüche und die
Zusammensetzung der Hausapotheke behandelt. Verschiedene
Kinderkrankheiten werden besprochen und das richtige
Vorgehen bei Verbrennungen/Verbrühungen, Insektenstichen
und vieles mehr erklärt und geübt.
Der Kurs eignet sich für Eltern, Grosseltern und
Begleitpersonen, die oft mit Kleinkindern zu tun haben,
um lebensrettende Sofortmassnahmen bei Kleinkindern
anzuwenden und/oder das richtige Handeln durch
praktische Anschauungen.
Der Samariterverein Sins bietet Ihnen an 4 Abenden
(3./5./10. und 12. Mai 2010), die Gelegenheit, am Kurs
„Notfälle bei Kleinkindern“ teilzunehmen. Der Kurs
findet im Oberstufenschulhaus Ammannsmatt in Sins statt
und kostet Fr. 100.-- (für 2 Personen im gleichen
Haushalt je Fr. 90.--/Person) Frau Margrit Mosberger
nimmt gerne Ihre Anmeldung unter Tel. 041 787 20 82
entgegen oder melden Sie sich selber über unsere
Homepage www.samariter-sins.ch (Kursangebote) an.
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März 2010 / Danke für Ihre Blutspende
Am Mittwoch, 24. Februar 2010 führte der Samariterverein
Sins die 1. Blutspende-Aktion in diesem Jahr durch. 184
Spendewillige durften wir in der Turnhalle des
Oberstufenschulhauses Ammannsmatt in Sins begrüssen. Aus
verschiedenen Gründen wie Fieber oder Bluthochdruck
mussten 13 Personen zurückgewiesen werden.
Der Samariterverein Sins und der Blutspendedienst SRK
möchte sich bei allen Spendern und Spenderinnen für die
Blutspende ganz herzlich bedanken. Wir freuen uns, Sie
am 18. August 2010 zur nächsten Blutspende-Aktion in
Sins wieder begrüssen zu dürfen.
Agnes Wild vom Samariterverein Sins möchte auch an alle
Helferinnen und Helfer ein Dankeschön aussprechen für
Ihren zuverlässigen und grossen Einsatz.
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Februar 2010 / Blutspendeaktion in Sins
Blutspenden hilft allen.
Der Empfängerin, dem Empfänger: Weil Blut lebenswichtige
Funktionen erfüllt und den Heilungsprozess vieler Krankheiten
unterstützt. Weil bei einem Unfall die richtige Blutkonserve zum
richtigen Zeitpunkt entscheiden kann über Leben und Tod. Weil
schwerkranke Menschen Hoffnung auf Leben und Genesung erhalten.
Der Blutspenderin, dem Blutspender: Weil vor jeder Spende der
Gesundheitszustand im Gespräch mit einer medizinischen
Fachperson überprüft wird. Weil Blutdruck, Puls und Hämoglobin
(Blutfarbstoffwert) bei jeder Spende im Blutspendeausweis
notiert werden. Weil das Gefühl, Gutes und Sinnvolles zu tun,
unbezahlbar ist. So bereiten Sie sich optimal vor: Nehmen Sie
genügend Flüssigkeit zu sich. Einige Stunden vor der Blutspende
keine fetthaltigen Speisen mehr einnehmen, aber auch nicht mit
nüchternem Magen spenden. Grosse körperliche Anstrengungen vor
und nach der Blutspende vermeiden. Zur ersten Blutspende bitte
einen Ausweis mitnehmen.
Blutspendeaktion in Sins
Mittwoch, 24. Februar 2010, 17.00 – 20.30 Uhr, Turnhalle
Ammannsmatt Sins
Sie sind herzlich eingeladen
Samariterverein Sins
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Februar 2010 / Blutspendeaktion in Sins
Wenn du das wärst….
Jeden Tag geschehen Unfälle auf den Strassen, im Haus und Hof,
bei Spiel, Sport und Arbeit. In einer solchen persönlichen
Notsituation werden Blut und Blutpräparate benötigt. Blutspenden
ist deshalb wichtig. Dass bei einem Unfall der Arzt jederzeit
genügend Blutpräparate greifbar hat, ist der Verdienst von
vielen freiwilligen Blutspendern in der ganzen Schweiz.
Der Blutspendedienst des Schweizerischen Roten Kreuzes kann
dabei auf die Mithilfe des Samaritervereins Sins zählen.
Zum Blutspenden eingeladen sind alle gesunden Menschen ab 18
Jahren. Vor der Spende wird die Spendetauglichkeit abgeklärt.
Die Voraussetzung sind ein Mindestgewicht von 50 Kilogramm und
normale Blutdruck-, Puls- und Blutfarbstoffwerte. Ausserdem muss
jeder Blutspender einen Fragebogen zu seinem persönlichen
Gesundheitszustand ausfüllen. Wer sein Blut gespendet
hat, erhält eine kleine Verpflegung.
Blutspendeaktion in Sins
Mittwoch, 24. Februar 2010, 17.00 – 20.30 Uhr, Turnhalle
Ammannsmatt Sins
Sie sind herzlich eingeladen
Samariterverein Sins
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Januar 2010 / Der neue Nothilfekurs ist für alle
lebensnotwendig
Möchten Sie nach einem Unfallereignis nicht tatenlos zusehen?
Möchten Sie lernen, wie Sie sich richtig verhalten müssen, um
Leben zu retten? Dann besuchen Sie den Nothilfekurs. Zur
Erlangung des Führerausweises für Lenker von Motorfahrzeugen und
Motorrädern ist der Kurs obligatorisch. Der Samariterverein Sins
bietet Ihnen am Freitag-Abend und Samstag, 15. und 16. Januar
2010, die Gelegenheit, den Nothilfe-Kurs zu absolvieren.
Der Kurs findet im Oberstufenschulhaus Ammannsmatt in Sins statt
und kostet Fr. 140.-. Margrit Mosberger nimmt gerne Ihre
Anmeldung unter Tel. 041 787 20 82 entgegen oder melden Sie sich
selber über unsere Homepage www.samaritersins.ch (Kursangebote)
an.
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Dezember 2009 / Januar 2010 - Nothilfe-Kurs am Wochenende
Wenn Minuten über Leben und Tod entscheiden, ist es wichtig
sofort zu handeln. Im Nothilfekurs lernen Sie die
Notfall-Situation richtig einzuschätzen und lebensrettende
Sofortmassnahmen anzuwenden. Die Erste Hilfe wird von den
Betroffenen dankbar entgegengenommen und hilft weitere Schäden
zu vermeiden.
Der Nothilfekurs, oft auch Nothelferkurs genannt, richtet sich
an alle, die nach einem Unfall zu Hause, unterwegs oder am
Arbeitsplatz nicht tatenlos dastehen möchten. Der Kurs ist zur
Erlangung des Führerausweises für Lenker von Motorfahrzeugen und
Motorfahrrädern obligatorisch. Der Samariterverein Sins bietet
Ihnen am Freitag-Abend und Samstag, 15. und 16. Januar 2010, die
Gelegenheit, den Nothilfe-Kurs zu absolvieren. Der Kurs findet
im Oberstufenschulhaus Ammannsmatt in Sins statt und kostet Fr.
140.-
NEU: Das ideale Weihnachtsgeschenk – Möchten Sie jemanden eine
Kursteilnahme am Nothilfe-Kurs schenken? Rechtzeitig zum
Weihnachtsfest nehmen wir Ihre Reservation entgegen und senden
Ihnen einen Geschenk-Gutschein zu.
Margrit Mosberger nimmt gerne Ihre Anmeldung unter Tel. 041 787
20 82 entgegen oder melden Sie sich selber über unsere Homepage
www.samaritersins.ch (Kursangebote) an.
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